Glasmuseum Frauenau: Das Museum, das vom Himmel fiel
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Für alle, die von Frauenauer Skandalen noch nicht die Nase voll haben:
Nichts wäscht weißer als .... der Rechnungsprüfungsausschuss für das Glasmuseum Frauenau!
Wie wird’s gemacht? Durch konsequentes Ignorieren – des geltenden Bewilligungsbescheids der Regierung, gültiger Budgets, zusätzlich eingeworbener und anderweitig abgerechneter Fördermittel und aller Informationen dazu - von Negativität und Blockade beim Bauherrn und seiner Verwaltung, von nicht anrechenbaren Kosten... alles einmal kräftig durchgemischt
... und schon sind die „Mehrkosten“ um ½ Million höher und können dem „Konzeptionsteam Eisch/Haller“ in die Schuhe geschoben werden.
Nicht etwa, weil diese für die vielen Schönheiten des Museums Geld ausgegeben hätten... sondern weil sie einfach kein Museumskonzept zuwege gebracht haben.
PP zitiert aus dem RPA-Bericht, wie am 30.7. veröffentlicht:
„Als Feinkonzept wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss ... ein Ordner mit Skizzen und Texten zur Ausstellung übergeben. Wir bezweifeln, dass mit den Unterlagen dieses „Feinkonzepts“ eine Ausstellung effektiv geplant bzw. dann gebaut werden kann."Nun wissen wir: Das Glasmuseum Frauenau ist vom Himmel gefallen! Halleluja dafür!
Wen’s interessiert: Die Kosten, Budgets und Kostenüberschreitungen auf einen Blick – orientiert an der irdischen Wirklichkeit: Kosten-Glasmuseum-Frauenau (xls, 17 KB)
Für alle, die nichts mehr von Schuld und Zahlen wissen wollen:
Stimmen-der-Besucher (doc, 22 KB)
Mehr zu den Wundern des Glasmuseums Frauenau in Kürze - und voll positiv! ... Denn Piraten wissen: Der Himmel fängt am Boden an...
Für alle, die von Frauenauer Skandalen noch nicht die Nase voll haben:
Nichts wäscht weißer als .... der Rechnungsprüfungsausschuss für das Glasmuseum Frauenau!

Wie wird’s gemacht? Durch konsequentes Ignorieren – des geltenden Bewilligungsbescheids der Regierung, gültiger Budgets, zusätzlich eingeworbener und anderweitig abgerechneter Fördermittel und aller Informationen dazu - von Negativität und Blockade beim Bauherrn und seiner Verwaltung, von nicht anrechenbaren Kosten... alles einmal kräftig durchgemischt
... und schon sind die „Mehrkosten“ um ½ Million höher und können dem „Konzeptionsteam Eisch/Haller“ in die Schuhe geschoben werden.
Nicht etwa, weil diese für die vielen Schönheiten des Museums Geld ausgegeben hätten... sondern weil sie einfach kein Museumskonzept zuwege gebracht haben.
PP zitiert aus dem RPA-Bericht, wie am 30.7. veröffentlicht:
„Als Feinkonzept wurde dem Rechnungsprüfungsausschuss ... ein Ordner mit Skizzen und Texten zur Ausstellung übergeben. Wir bezweifeln, dass mit den Unterlagen dieses „Feinkonzepts“ eine Ausstellung effektiv geplant bzw. dann gebaut werden kann."Nun wissen wir: Das Glasmuseum Frauenau ist vom Himmel gefallen! Halleluja dafür!
Wen’s interessiert: Die Kosten, Budgets und Kostenüberschreitungen auf einen Blick – orientiert an der irdischen Wirklichkeit: Kosten-Glasmuseum-Frauenau (xls, 17 KB)
Für alle, die nichts mehr von Schuld und Zahlen wissen wollen:
- Besuchen Sie unser himmlisches Museum! Es lohnt sich ... immer wieder!
- Visit the Glass Museum Frauenau! Come ... and come back!
- Navstevíte muzeum skla ve Frauenau!
Stimmen-der-Besucher (doc, 22 KB)

Bordredaktion - 2009-08-07 15:29